Am vergangenen Sonntag öffneten wir unsere Tore zum Tag der Feuerwehr 2026. Bei bestem Wetter durften wir zahlreiche Besucherinnen und Besucher begrüßen und gemeinsam einen tollen Tag rund um unsere Feuerwehr verbringen.
Auf unserem Gelände gab es einiges zu entdecken: Unsere Einsatzfahrzeuge konnten aus nächster Nähe angeschaut werden und auch der Rettungsdienst des Rhein-Sieg-Kreises war mit Fahrzeugen vertreten.
Ein besonderer Blickfang war die historische Feuerwehrtechnik der Feuerwehrbereitschaft 33 – Historische Feuerwehrtechnik e. V.
Auch für unsere kleinen Gäste war gesorgt: Die Feuerwehr-Hüpfburg sorgte für jede Menge Spaß. Bei Kaffee sowie selbstgebackenen Kuchen und Torten ließ es sich ebenfalls gut bei uns aushalten. Für die musikalische Begleitung sorgte der Musikverein Marienfeld.
Besonders gefreut haben wir uns über die vielen Gespräche und das große Interesse an unserer ehrenamtlichen Arbeit.
Unsere Jugendfeuerwehr sagt Danke!
Unsere Jugendfeuerwehr Much bedankt sich bei allen Freunden und Gönnern für die zahlreichen Spenden und die Unterstützung. Ein besonderer Dank geht an Frank Rappel von Garten-, Landschafts- & Poolbau Rappel aus Much-Kranüchel für seine großzügige Spende.
Unsere Jugendfeuerwehr besteht derzeit aus 25 Jugendlichen und 10 Betreuern und finanziert einen großen Teil ihrer Arbeit durch Spenden. Umso wertvoller ist diese Unterstützung für unseren Feuerwehrnachwuchs.
Zum Schluss bleibt uns nur: DANKE!
Danke an alle Gäste, Unterstützer, Helferinnen und Helfer sowie unsere Kameradinnen und Kameraden, die vor und hinter den Kulissen zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben.
Wir haben uns riesig über euren Besuch gefreut und hoffen, euch beim nächsten Tag der Feuerwehr wieder begrüßen zu dürfen!
Eure Freiwillige Feuerwehr Much
Unterstützung in Hürtgenwald geht weiter – Führungskräfte aus Much im Einsatz
Nachdem unsere Einsatzkräfte in der Nacht zu Sonntag mit dem TLF 4000 wohlbehalten aus dem Waldbrandeinsatz in Hürtgenwald zurückgekehrt sind, geht die überörtliche Unterstützung nun für unsere Führungskräfte weiter.
Für den weiterhin andauernden Waldbrandeinsatz im Hürtgenwald (Kreis Düren) wurden über den Bezirksbrandmeister ein ELW 2 mit IuK-Personal sowie eine Führungsstaffel für insgesamt 24 Stunden angefordert.
Die Unterstützung erfolgt in zwei 12-Stunden-Schichten von Dienstagmorgen, 07:00 Uhr, bis Mittwochmorgen, 07:00 Uhr.
Auch die Feuerwehr der Gemeinde Much beteiligt sich erneut an der überörtlichen Hilfe und stellt für jede der beiden Schichten jeweils eine Führungskraft zur Unterstützung der Führungsstaffel.
Damit setzt sich der Einsatz für unsere Feuerwehr auch nach der Rückkehr des TLF 4000 fort – diesmal im Bereich der Einsatzführung.
Wir wünschen allen eingesetzten Kräften einen erfolgreichen und sicheren Einsatz. Kommt gesund wieder nach Hause!

Am Freitagnachmittag wurde unser TLF 4000 gegen 16:00 Uhr im Rahmen der überörtlichen Hilfe der IV. Bezirksbereitschaft zur Unterstützung bei einem Waldbrand nach Hürtgenwald im Kreis Düren alarmiert.
Aktuell kann es auch im Gemeindegebiet Much zu Brandgeruch sowie zu Rauch- und Rußniederschlag kommen.
Ursache sind größere Waldbrände im Bereich Hürtgenwald im Kreis Düren, im Hohen Venn in Belgien sowie in der Eifel. Aufgrund der derzeitigen Wetter- und Windverhältnisse wird der entstehende Brandrauch bis in den Rhein-Sieg-Kreis getragen.
Für den gesamten Rhein-Sieg-Kreis wurde hierzu eine Gefahreninformation herausgegeben.
Die Bevölkerung wird vorsorglich gebeten:
- Fenster und Türen geschlossen zu halten.
- Lüftungs- und Klimaanlagen nach Möglichkeit abzuschalten.
- Aufenthalte im Freien bei deutlich wahrnehmbarem Brandrauch möglichst zu vermeiden.
- Die weiteren amtlichen Warnmeldungen, beispielsweise über die Warn-App NINA, zu beachten.
Gesundheitliche Beeinträchtigungen durch den Brandrauch können nicht ausgeschlossen werden.
Bitte informieren Sie auch Personen in Ihrem Umfeld, die möglicherweise keine Warn-App nutzen.
4. Mai - Tag des Heiligen Sankt Florian
Florian von Lorch lebte im 3. Jahrhundert. Er war Oberfehlshaber einer Einheit der römischen Armee zur Feuerbekämpfung und gilt u. a. als Schutzpatron der Feuerwehren. So werden die Feuerwehrleute auch Floriansjünger genannt.
Dem entsprechend feiern wir immer am 1. Samstag im Mai unser Stiftungsfest. Und das bereits seit 1882.
Möge der Heilige Sankt Florian allen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden auch weiterhin Schutz und Segen bringen.

Freitag, der 13., steht diesmal für Sicherheit statt Unglück. Der erste Rauchmeldertag des Jahres erinnert daran: Rauchmelder und richtiges Verhalten retten Leben.
Bei Bränden ist meist nicht das Feuer die größte Gefahr – sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge können tödlich sein.
Die wichtigsten Regeln im Brandfall
Wenn Rauch oder Feuer bemerkt wird, gelten diese Grundregeln:
- Ruhe bewahren und Mobiltelefon mitnehmen.
- Rettungsweg prüfen:
- Ist der Fluchtweg verraucht: nicht hinauslaufen, Tür schließen, Feuerwehr unter 112 alarmieren und am Fenster oder Balkon bemerkbar machen.
- Ist der Fluchtweg frei: Tür hinter sich schließen und über das Treppenhaus ins Freie flüchten.
- Wenn möglich, Nachbarn alarmieren.
- Erst in Sicherheit anrufen: Sobald Sie draußen sind, die 112 wählen.
- Keine riskanten Löschversuche oder Rückkehr in die Wohnung, um Wertgegenstände zu retten.
WICHTIG!
- Tür zu ziehen, aber nicht abschließen.
- Aufzug niemals nutzen.
Nutzen Sie den Frühling nicht nur zum Aufräumen, sondern auch für mehr Brandschutz im Zuhause:
- Rauchmelder mindestens 1x jährlich testen (Testknopf drücken)
- Rauchmelder vorsichtig reinigen – nicht aussaugen
- Kabel & Mehrfachsteckdosen auf Schäden prüfen und ggf. austauschen
- Batterien sicher lagern (Kurzschlussgefahr!)
Ein paar Minuten genügen – für ein deutliches Plus an Sicherheit.
Weitere Informationen finden sie unter www.rauchmelder-lebensretter.de









