Die Jugendfeuerwehr Much hat eine Spende in Höhe von 1.500 Euro von der @vrbankbonnrheinsieg erhalten. Der symbolische Scheck wurde von Kristina Müller, Regionaldirektorin der VR-Bank, sowie Thomas Biallas, Marktbereichsdirektor, überreicht.
Im Rahmen eines persönlichen Gesprächs mit Gemeindejugendfeuerwehrwart Arno Kleff und dem Leiter der Feuerwehr Much, Markus Frohn, brachten Frau Müller und Herr Biallas ihren großen Respekt für das Engagement und die Leistungen der Jugendfeuerwehr Much sowie der aktiven Einsatzabteilung zum Ausdruck. Besonders hervorgehoben wurde die wichtige Arbeit der Jugendfeuerwehr in der Nachwuchsförderung und der frühzeitigen Vermittlung von Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein und ehrenamtlichem Engagement.
Gemeindejugendfeuerwehrwart Arno Kleff betonte, wie sehr er sich über die Spende freue. Die Jugendfeuerwehr Much finanziere sich vollständig aus Spenden und generiere ansonsten keine eigenen Einnahmen. Durch die Unterstützung der VR-Bank sei nun bereits ein großer Teil des Jahresbudgets gedeckt. Dadurch könne sichergestellt werden, dass alle Kinder und Jugendlichen ihren Dienst weiterhin mit Freude, Motivation und unter guten Rahmenbedingungen verrichten können.
Die Jugendfeuerwehr Much bedankt sich herzlich bei der VR-Bank Bonn/Rhein-Sieg für diese wertvolle Unterstützung und die Anerkennung ihrer ehrenamtlichen Arbeit.

Auch in diesem Jahr luden die Mucher Schützen St. Martinus zu ihrem traditionellen Brezelschießen ein. Dieser Einladung folgte die Feuerwehr Much mit einer kleinen Delegation. Mit großem Erfolg: In der Mannschaftswertung konnte sich die Feuerwehr den Sieg sichern und den Pokal mit nach Hause nehmen.
Wir bedanken uns herzlich bei der Mucher Schützenbruderschaft für die Einladung sowie für die gelungene und kameradschaftliche Veranstaltung.




Heute machen wir aufmerksam auf ein Thema, das leider viel zu oft unterschätzt wird: Brandverletzungen bei Kindern.
➡️ Rund 30.000 Kinder in Deutschland müssen jedes Jahr wegen Verbrennungen oder Verbrühungen ärztlich behandelt werden.
➡️ Über 7.000 Kinder davon werden stationär aufgenommen.
➡️ Etwa 1.860 Kinder müssen sogar in Spezialkliniken versorgt werden.
➡️ 76 % der betroffenen Kinder sind jünger als fünf Jahre.
Brandverletzungen sind extrem schmerzhaft und ziehen häufig lange Krankenhausaufenthalte, zahlreiche Operationen und lebenslange Narben nach sich – körperlich wie seelisch. Die Belastung betrifft die ganze Familie.
Dabei gilt: Etwa 60 % aller Unfälle könnten durch Prävention verhindert werden.
🚑 Wichtige Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Verbrennungen und Verbrühungen:
🔥 Verbrennung: Eingebrannte Kleidung NICHT entfernen.
💧 Verbrühung: Nasse Kleidung SOFORT ausziehen, auch die Windel.
🧯 Feuer: Flammen durch Wälzen, eine Decke oder Wasser löschen.
⚡ Strom: Sofort Stromkreis abschalten.
Kühlen:
➡️ Ca. 10 Minuten mit handwarmem Wasser (ca. 20 °C) kühlen.
➡️ Nur die verletzte Stelle kühlen – Unterkühlungsgefahr!
❗ Nicht kühlen bei großflächigen Verletzungen, Neugeborenen, Säuglingen oder Bewusstlosigkeit.
Bitte NICHT:
✖️ Hausmittel wie Mehl, Zahnpasta oder Öl auf die Wunde geben
✖️ Das Kind kalt abduschen
✖️ Eingebrannte Kleidung entfernen
👶 Ihr Kind hat sich verbrannt oder verbrüht?
Kostenfreie Beratung: 0800 0 112 123
Täglich erreichbar von 08:00 bis 20:00 Uhr (Paulinchen e. V.)
✨ Wichtiger Hinweis zum Jahresende:
Der Jahresabschluss soll nicht in einer Tragödie enden. Bitte geht achtsam und verantwortungsvoll mit Feuerwerkskörpern um – gerade Kinder sind besonders gefährdet. Ein Moment der Unaufmerksamkeit kann schwere Folgen haben.
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass alle Kinder sicher durchs Jahr kommen. ❤️🔥