Bei größeren Einsätzen rückt der Einsatzleiter in der Regel zuerst mit dem Einsatzleitwagen aus. Er ist mit diesem schnellen und wendigen Fahrzeug wesentlich schneller an der Einsatzstelle als die großen Löschfahrzeuge und kann dann schon eine erste Erkundung durchführen und Anweisungen an die anrückenden Fahrzeuge geben, wie z.B. welcher Anfahrtsweg oder welche Aufstellung der Fahrzeuge an der Einsatzstelle gewählt werden soll. Auch kann er so schon die Mannschaften für verschiedene Aufgaben einteilen.
Im weiteren Verlauf des Einsatzes wird der ELW dann mit einem Führungsgehilfen besetzt fungiert dann als Funk- und Dokumentationszentrale. Alle Funkgespräche von nachrückenden Einheiten und mit der Leitstelle werden über den Einsatzleitwagen abgewickelt. Hier werden dann auch alle Funksprüche dokumentiert. Gegebenenfalls können über dieses Fahrzeug auch Recherchen via Internet oder Telefon durchgeführt werden. Neben zwei Telefon- und einem Faxanschluss verfügt der ELW auch über mehrere tragbare und fest eingebaute Funkgeräte.
Um dem Einsatzleiter auch eine mögliche Erkundung unter Atemschutz zu ermöglichen, ist im Heck ein Atemschutzgerät mit Zubehör, sowie Beleuchtungsgerät und Brechwerkzeug untergebracht.
Über Außenlautsprecher können auch Durchsagen z.B. zur Warnung der Bevölkerung gemacht werden.

Siehe auch: ELW-Team

Fahrgestell: Volkswagen T5 (Baujahr 2013)
Zulässiges Gesamtgewicht:  
Aufbau: GSF
Feuerlöschkreiselpumpe:  
Löschmittelvorrat:  
Ausstattung:
  • Mobiles Telefon und Fax
  • Notebook mit UMTS-Internetzugang
  • Feuerwehrpläne und Führungsmaterial
  • Gefahrstoff-Nachschlagewerke
  • Pressluftatmer
  • Spannungsprüfer "Prüfball"
  • Equipment zur Probennahme
  • Brechwerkzeug "Halligantool"
Funkrufname: Florian Much ELW1
   
© Feuerwehr Much